Zauberei hoch drei

Hallo Ihr Lieben,

es ist schon wieder Samstag und dies bedeutet, dass ich Spiele, Bücher und CDs wieder zurück in die Bücherei bringe. Zugleich möchte ich euch aus diesem Grund ein wirklich sehr schönes Spiel vorstellen, welches wir mit der gesamten Familie gespielt haben, ja auch unsere fast 13 jährige Tochter.

hier erhältlich:
Pegasus Spiele 66013G – Zauberei hoch drei

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Bevor ich über das Spielgeschehen zu viel verrate, möchte ich euch erst einmal die wichtigen Infos aufzeigen:

Preis: 22,95 €

Empfohlen ab: 6 Jahren

Hersteller: Pegasus Spiele

Herstellerbeschreibung:

Fliegende Besen, sprechende Katzen und allerlei Magisches gibt es auf dem geheimen Mitternachtsmarkt für Zaubereibedarf. Den dürfen natürlich nur erwachsene Zauberer besuchen! Aber sind das dort nicht Amir, Andi und Anna, die Zauberschüler aus der 2. Klasse? Die müssten doch längst im Bett sein! Heimlich haben sich die Schüler nach Anbruch der Dunkelheit aus der Schule geschlichen. Doch Willi, der Wächtergeist, hat die frechen Rumtreiber längst entdeckt und ist ihnen auf den Fersen. Nun aber husch zurück in die Zauberschule, bevor Willi euch erwischt! Die kleinen Lichtwesen, die man Lumies nennt, leuchten euch den Weg.

  • Empfohlen zum Kinderspiel des Jahres 2017
  • Verbindet Memo-Prinzip mit Würfeln
  • Fördert Sozialverhalten, sprachliche Bildung und strategisches Denken
  • Kooperatives Spielen stärkt das Teamwork

Nun zu meiner ganz persönlichen Meinung, wobei ich die meiner Familie mit einfließen lasse. Wir haben das Spiel in der Bücherei ausgeliehen, denn so kauft man die Katze nicht im Sack. Ich finde das bei Spielen immer sehr praktisch, denn nicht alles ist toll, was so angepriesen wird.

Doch dieses hier kann ich euch verraten, ist sehr zu empfehlen.

Zunächst zum Aufbau:

Es gibt einen Spielplan, drei Würfel, 4 Spielfiguren, einen Geist, eine Treppe, 18 runde Memory Kärtchen, ein Uhrenkärtchen, 3 Zaubertrankkärtchen sowie 3 Würfelkärtchen.

Jeder sucht sich eine Spielfigur aus und setzt sie auf das große, runde Startfeld. Der Geist muss ganz an den Anfang gestellt werden. Die runden Kärtchen werden gemischt und verdeckt auf die entsprechenden Felder verdeckt abgelegt. Nun bekommt der Spielanfänger die Uhrenkarte und auch alle weiteren anderen Hilfskärtchen. Zu Beginn darf sich jeder eine Memokarte verdeckt anschauen. Nun kann es schon beginnen. Man würfelt mit allen drei Würfeln und muss die aufgezeigten Symbole finden. Dabei dürfen sich die Mitspieler gegenseitig helfen, denn man möchte ja gemeinsam gegen das Gespenst gewinnen. Hier ist somit Kommunikation gefragt. Man darf dann so viele Schritte nach vorne gehen, wie man von der Anzahl der Kärtchen korrekt aufgedeckt hat. Also maximal drei Schritte. Hat man aber bei den drei Würfeln einen Geist gewürfelt, so darf dieser auf jeden Fall einen Schritt nach vorne gehen und man selbst nur so viele, wie man aufgedeckt hat. Ziel ist es vor dem Geist durch das Tor der Treppe zu gelangen. Hat es nur einen auf dem Weg dorthin erwischt, so hat es gewonnen.

Aus diesem Grund gibt es dann diese Hilfskärtchen. Ist das Gespenst einem schon sehr auf den Fersen, so kann man bei einem gewürfelten Gespenst dieses abgeben und kann mit allen drei Würfeln neu würfeln. Aber Achtung, es gibt nur drei dieser Kärtchen, welche für alle zur Verfügung stehen. Da muss man sich schon im Team absprechen, wie notwendig es ist. Der Geist darf nach jeder Runde, wenn jeder einmal dran war, seinen Zug machen. Dies entspricht den Pfeilen auf dem er steht. Deswegen gibt es das Uhrenkärtchen. Sind die Würfel wieder dort angekommen, macht das Gespenst seinen Zug. Zu Beginn ist das nur ein Schritt, wird aber dann von zwei auf drei gesteigert. Ist einer im Team aber sehr nah am Geist, so kann man ihm helfen, indem man das Zaubertrankkärtchen ausspielt. Da darf auch ein anderer Mitspieler für einen tun, denn man spielt ja im Team. Dadurch darf man aber nur einen einzigen Schritt nach vorne tun.

Hat man sich die Memokärtchen gut gemerkt, so ist es kein Problem ins Ziel zu kommen. Ich aber habe immer gerne die Maus mit der Katze verwechselt und Nina drehte einfach die Karten um, ohne hier und da mal nach zu fragen, was wir meinen. So war sie im Spiel hier und da einfach zu ungeduldig und machte kleine Denkfehler. Aber das war dann schnell erledigt, denn aus Fehlern lernt man und wer will schon gerne verlieren?

Gelangt man aber bis zur Treppe, so darf man sich nicht mehr gegenseitig helfen und dort wird die Entscheidung fallen, wer den ersten Platz macht.

Das Spiel ist wirklich sehr schön und auch unsere Teenietochter spielte sehr gerne mit. Wir hatten alle unseren Spaß und konnten mal unsere Konzentration und Merkfähigkeit wieder etwas fördern.

Ein sehr schönes Spiel, was unsere Kleine mit fast 6 Jahren schon spielen konnte. Denke auch, dass es ab 5 Jahren schon gut zu spielen ist.

Ich lege es euch gerne an Herz, denn wir fanden es toll.

Eure kunterbunt79

2 Gedanken zu “Zauberei hoch drei

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