der letzte Sonntag im März

Hallo Ihr Lieben,

schon wieder hat uns der Sonntag wieder, was bedeutet, dass ich euch ein wenig von meiner Woche berichte.

Der Montag begann mit keinem guten Start. So verlief morgens alles wie immer und doch kam es ganz anders. Mit unserem alten Auto musste ich noch vor der Arbeit tanken und was passierte?? Nichts! Der Tankdeckel ließ sich nicht öffnen und ich musste auf die Arbeit. Zum Glück wohnen meine Schwiegereltern in der Straße hinter der Tanke und so tauschte ich schnell die Autos. Sie benötigten ihres zum Glück nicht. So ging ich nicht in Gefahr, dass ich mit unserem auf der Arbeit stand. Sie kümmerten sich auch um das Problem und schnell wurde es gelöst. Der Ballon, der diesen Deckel aufhebelt war kaputt und nun ist unser Tankdeckel immer offen, denn eine Reparatur lohnt sich für dieses Auto nicht mehr. Den ganzen Nachmittag plagten mich schon Kopfschmerzen, so dass ich nicht ins Training ging. Die Idee nach einem Spaziergang entstand, doch mit der Kleinsten draußen angekommen waren wir in wenigen Minuten verfroren. Der Wind blies kalt um den Körper. Zu Hause wurde dann noch etwas gespielt und schon war der Tag vorbei.

Auch der Dienstag begann mit Kopfschmerzen und diese hielten sich den ganzen Tag. Elendig sag ich euch, wenn auch keine Kopfschmerztablette hilft. Dennoch rappelte ich mich nach der Arbeit auf in Richtung Studio. Mit wenig Elan dieses Mal, das gebe ich zu, aber das schlechte Gewissen plagte mich nach meiner Geburtstagswoche. Die Große hatte Kadertraining und wurde von einem anderem Vater mitgenommen. Ich selbst blieb nur auf dem Laufband, wenigstens ein klein wenig was getan.

Mittwoch und mein freier Tag! Aber selbst dieser verlief nicht nach Plan. Bat meine Schwiegermutter doch darum, direkt morgens einkaufen zu gehen, da sie später noch einen Termin hatte. So konnte ich erst danach in Studio. Alles wieder etwas anders an dem Tag. Dieses Training aber war spitze und noch Freitags hatte ich Muskelkater. Nachmittags wurde dann noch etwas gespielt und zuvor etwas am Blog gearbeitet. Denn an diesem Abend hatte ich keine Zeit dafür, da war ich mit einer Freundin zum essen gehen verabredet. Wir sehen uns so oft nicht und so ist das immer wieder schön und die Zeit an einem Abend viel zu kurz.

Donnerstag und mein letzter Arbeitstag der Woche, der wieder um 6:20 h begann. Sehr müde dieses Mal, das gebe ich zu. War ich doch vergangenen Abend erst nach 23h zu Hause und je älter ich werde, desto mehr brauche ich meinen Schlaf. Donnerstags arbeite ich immer etwas Zeit auf, so dass ich die später abbauen kann, wenn ich sie benötige. Die Kleine kommt ja dieses Jahr in die Schule und so kann ich morgens nicht mehr 7:30 h auf der Arbeit sein. Mal schauen, wie wir das so hin bekommen.

Als ich dann 16:30 h wieder daheim war, nachdem ich die Kleine abgeholt hatte, blieb ich zu Hause, denn ich musste die Große ins Karate Training fahren. Ihre Fahrgemeinschaft war krank. So musste ich 20:20h wieder in Richtung Karate Halle fahren.

Freitag und es ist Wochenende!! Endlich was habe ich das dieses Woche gebraucht. Der morgige Tag verläuft wie jeden Freitag und erst gegen Mittag steht was an. Da wird nämlich im Kindergarten das Osterfest gefeiert und so beginnt dieses um 15h. Nina hat einen Spruch zum Aufsagen, den wir immer wieder geübt haben:

Es war ein schöner Nachmittag, wenngleich es doch viel Trubel mit den vielen Kids war. Ich habe mich sehr nett mit einigen Mamis unterhalten können, wo sonst die Zeit hier und da einfach fehlt. Der Abend zu Hause war dann ruhiger und wir gingen essen, denn ich hatte noch einen Gutschein vom Nachbarn zum Geburtstag bekommen. Noch keine 21 Uhr und wir waren schob zu Hause, so dass mein Mann noch auf ein Bier zu diesem rüber ging. Diese Zeit nutze ich, um noch ein paar Berichte vor zubereiten.

Samstag und wir mussten früh raus. Die Große hatte einen Wettkampf in Puderbach, bei dem wir mal ausnahmsweise nicht mit dabei waren. Sie wurde vom Trainer mitgenommen, währenddessen mein Mann mit seinen Kollegen im Wald war und Holz machte. Da wir einen Kamin haben muss das jedes Jahr sein. Nina kann natürlich nicht dabei sein und der Weg zum Wettkampf  war einfach mit 2 Stunden Fahrt zu weit und für sie eher langweilig ist. Wir machten uns einen schönen Tag mit Salzteig und spielen. Dazwischen musste sie aber auch mal Ordnung in ihrem Zimmer machen, denn vom Schreibtisch sah man so gar nichts mehr, denn sie liebt es zu basteln und so ist dieser mit allem möglichen überhäuft. Abends als die Große zu Hause war gab es Burger. Darüber werde ich noch die Tage separat berichten.

Sonntag und das Wochenende ist schon fast vorbei. Die Uhr wurde vorgestellt und wieder fehlt uns eine Stunde. Mann und Tochter sind aktuell mit Opa im Wald, während ich diese Zeilen tippe. Nina verkrümelte sich in ihr Zimmer, da sie ja wieder Platz auf ihrem Schreibtisch hat – da kann man ja wieder basteln. Für heute mittag ist noch nicht viel geplant. Nur das Mittagessen, was bei uns Sonntags immer zu einer unterschiedlichen Uhrzeit stattfindet steht. Fischstäbchen, Pürre, Spinat und Rührei – geht immer oder?

Und bevor ich es vergesse: REMEMBER!!!

 

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Denkt noch an mein Gewinnspiel und beachtet dabei die Bedingungen.

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag.

Eure kunterbunt79

3 Gedanken zu “der letzte Sonntag im März

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