1000 Fragen an mich selbst – #17

Hallo Ihr Lieben,

ja, es ist schon wieder Donnerstag und die Zeit rast. So habt ihr heute wieder einmal die Gelegenheit etwas über mich zu erfahren, hoffe es kommt positiv bei euch an. So lehnt euch zurück und schaut, wie meine Antworten ausgefallen sind. Vielleicht bringt es euch ja zum überlegen, wie ihr antworten würdet.

 

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321: Was gibt dem Leben Sinn? 

Na ganz klar meine Familie. Das ist mein Sinn des Lebens, sie aufwachsen zu sehen und ihnen eine guten Start ins Leben zu ermöglichen.

322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? 

Wenn ich so spontan antworten sollte, kann ich nur sagen nichts. Würde ich heute etwas anders machen? Nein mit Sicherheit nicht, denn ich bin glücklich so wie es ist.

323: Wie alt fühlst du dich? 

Jung und knackig, wie meine Kleinste mich mal beschrieben hat. Klar gibt es Tage, da hab ich Rücken und fühl mich so ausgelaugt alt an. Aber wenn ich so die Zeit reflektiere, so fühle ich mich pudelwohl. Nicht zwingend wie 39, aber auch nicht wie 20. Sowas mittendrin eben und je nach Tag unterschiedlich.

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? 

Na mich. Mal super gut gelaunt, mal noch total müde. Mal hübsch, mal eben weniger…geht doch jedem so von uns oder?

325: Kannst du gut zuhören?

Ja das kann ich, wenn es wichtig erscheint oder aber Freunde Hilfe oder eine Schulter zum anlehnen brauchen. Manchmal schwirren meine Gedanken umher und es erscheint vielleicht nicht immer so, dass ich zuhöre, aber meine Antennen sagen mir sehr deutlich, wenn meine komplette Aufmerksamkeit erfolgen muss.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

Gibt es eigentlich keine….

327: Ist alles möglich?

Nein, denn sonst würden nicht noch so viele Menschen an Krebs sterben oder eben ähnliches. Gerade beim Thema Gesundheit merkt man doch recht schnell die Grenzen des möglichen.

In anderer Hinsicht wäre es aber doch langweilig, wenn alles möglich wäre so aus dem stehgreif. Würde das nicht unseren Ehrgeiz nach mehr, besser, schöner dämmen?

328: Hängst du an Traditionen?

Mh gute Frage, was sind Traditionen bei uns? Das wir Heiligabend mit Schwiegereltern, Schwägerin & Co feiern? Das wir Ostern immer was für die Kids verstecken? Das wir mit der Familie auf den Tag feiern ohne groß einzuladen? So richtig alte Traditionen von Oma & Co gibt es bei uns keine und unsere eigenen Rituale würde ich nicht unbedingt als Tradition bezeichnen. Vielleicht eine kleine Tradition, dass mein Mann mit seinem Papa jeden Sonntag spazieren geht? Ja, das wäre vielleicht noch eine.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Naja, so richtig fiese Gedanken habe ich gar nicht. Meine Freundin behauptet, dass man lange braucht, bis ich platze…Klar ist man mal sauer und so erzähl ich es meinem Mann, aber solche die man jemals umsetzen würde wären das eh keine.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Den habe ich bereits gefunden und das schon mit 16 Jahren. Damals war mir das vielleicht noch nicht so bewusste wie heute, denn man wird ja reifer, aber ja, ihn habe ich schon gefunden.

331: Wonach sehnst du dich?

Manchmal nach mehr Zeit, Ruhe, einem schönen Urlaub…aber uns als Familie geht es sehr gut. Mein Mann und ich haben auch mal Zeit für uns, haben beide einen Job, ein Haus, zwei Kids über die wir uns eigentlich nicht beklagen können…und der Urlaub ist auch schon in greifbarer Nähe.

332: Bist du mutig?

In gewissem Maße schon, wenngleich ich nie auf eine Achterbahn gehen würde.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ja finde ich schon. Auch wenn meine Kollegin meint, dass ich mit 26 beim ersten Kind ja noch recht jung war, so empfinde ich es nicht. Es war alles genau so richtig wie es nun gekommen ist.

334: Wofür bist du dir zu schade?

Fürs Fremdschämen, was ich leider vor kurzem mal erleben musste. Das geht gar nicht.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Ganz klar nein, ich würde eingehen wie eine Primel. Ich mag es auch mal gerne ruhig und so alleine für mich, aber ich mag dennoch die Menschen um mich rum, so dass ich sie nicht für ein Jahr missen möchte.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Das ich da stehe, wo ich gerade bin. Eine tolle Familie zu haben!

337: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Ganz klar nein, denn man wird ja reifer und auch Ansichten ändern sich immer mal wieder. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn ich die Gleich wie früher wäre…ähnlich bin ich meinem früheren Ich aber immer noch.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Da bin ich eigentlich rein gefallen. Wollte ich doch Medizin studieren, doch die Noten sagten etwas anderes. Als ich dann etliche Bewerbungen als Krankenschwester geschrieben hatte, aber keine Rückmeldung bekam, so bewarb ich mich überall. Bei einer Spedition bekam ich noch beim Vorstellungsgespräch einen Ausbildungsvertrag unter die Nase gehalten und unterschrieb. Als danach die Einladungen zur Vorstellung in den Krankenhäusern bekam ließ ich es so wie es war. So bin ich nun bei meinem dritten Arbeitgeber im Vertrieb und bin froh, wie es gekommen ist. Schicksal meine ich manchmal.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Da müsst ihr meinen Mann oder meine Freunde fragen. Für mich sind all meine Angewohnheiten gut 8).

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Naja, ich habe zwei Kinder und einen Mann. Hier und da hat man mal Träume von einem kleinen Second Hand Laden, was aber nie Wirklichkeit wird, dafür bin ich zu bodenständig. Ansonsten bin ich ja nicht im goldenen Käfig. Ich treffe meine Freundinnen wann ich mag. Kann meinem Sport nachgehen….

So nun habt ihr wieder mal was über mich erfahren. Ich wünsche euch noch einen schönen Donnerstag.
Eure kunterbunt79

4 Gedanken zu “1000 Fragen an mich selbst – #17

  1. Hexen und Prinzessinnen

    Gute Antworten, ich habe bei dem Teil nicht alle so positiv beantwortet wie du. Aber ich bin auch nicht immer positiv. Schon allein die Altersfragen werden bei mir nie positiv ausfallen 🙂

  2. Liebe Sabrina,

    Dankeschön fürs Teilhaben lassen an deinem innersten Wesen. Es macht Freude dein Herz zu lesen. Bezüglich der Frage 327, möchte ich gern noch etwas Senf dazu geben.

    Nicht das „Alles ist möglich“ hat Grenzen, sondern vielmehr wir Menschen in unserer Wahrnehmung dessen, was bereits alles möglich war, ist und bleibt. Es gibt Menschen, die heilen auch den Krebs in sich, ganz natürlich – mit Eigenliebe und Sanftmut. Aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin sind Krankheiten Botschaften des Körpers an uns. Es gibt so Vieles, von dem wir noch nicht wissen, dass es möglich ist, dennoch passieren immer wieder Dinge, die kein Wissenschaftler, Arzt oder Gelehrter allgemein – erklären kann.
    Manche wollen auch gar nichts davon wissen, denn dann müsste man ja den einen oder auch anderen Irrtum eingestehen, auf dem das menschliche Leben angeblich aufbaut. Der bisher erfolgreichste Heiler in Deutschland war Bruno Gröning, in dessen Gegenwart Menschen heilten, die von allen Ärzten bereits aufgegeben worden waren. Er fasste keinen Menschen an, stellte keine Fragen, doch verkündete immer wieder, dass es für Gott kein unheilbar gibt. Mag sein, dass in bestimmten Fällen, wirklich nicht alles möglich ist, doch die Heilung des Menschen, gehört dazu meines Wissens nicht mehr.

    Fühlbare Grüße, Sonne,
    Wunder und noch mehr Liebe für dich

    Luxus

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