Ein Leuchtfeuer zeigt dir den Weg

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Hallo Ihr Lieben,

heute ist mal wieder Spielezeit angesagt und so möchte ich euch ein Spiel vorstellen, welches uns echt gefällt. Dabei macht es zwar Fun zu zweit, aber mit noch einem oder zwei mehr ist es unserer Meinung nach besser. So haben wir uns sehr gefreut, als wir dieses Spiel von Amigo Spiele zugesandt bekamen.

AMIGO Spiel – Lighthouse Run

 

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Mit diesen Worten wird es beschrieben:

Lighthouse Run Das AMIGO Familienerlebnis im Herbst 2018! Mit Lighthouse Run erwartet die Spieler eine spannende Segelregatta: Es wird Abend, die Dämmerung setzt langsam ein. Am Horizont kündigt sich ein Unwetter an. Die Segler versuchen nun rasch den sicheren Hafen anzusteuern. Die Leuchttürme helfen ihnen sicher zu navigieren – doch nur wenn sie beleuchtet sind geht die Fahrt voran. Lighthouse Run ist ein dynamisches Wettrennen mit kooperativen Momenten. Durch den ansprechenden Spielplan mit 3D-Leuchttürmen tauchen die Spieler rasch in das fesselnde und kurzweilige Spielerlebnis ein. So spielt man Lighthouse Run: * Jeder Spieler startet mit dem gleichen Kartensatz. Drei Leuchttürme sind aktiv. * In seinem Zug spielt ein Spieler eine seiner drei Handkarten aus und führt die beiden Aktionen auf der Karte durch. Danach zieht er eine neue Karte nach. * Leuchtturm-Aktion: Der Spieler setzt ein Leuchtfeuer von einem auf einen anderen Leuchtturm um. * Schiffs-Aktion: Der Spieler setzt eines oder mehrere Schiffe auf dem Fluss weiter in Richtung Hafen. Bewegt er dabei auch Schiffe der Mitspieler, erhält er einen Bewegungsbonus. * Nach jeder Runde wird die Wolke weiter in Richtung Hafen gezogen. Holt sie dabei Schiffe ein, scheiden diese aus und dürfen nicht weiter bewegt werden. * Nach 12 Runden erhält jeder Spieler Punkte für seine Schiffe. Je weiter ein Schiff in Richtung Hafen ziehen konnte, umso mehr Punkte erreicht es. Der Spieler mit den meisten Gesamtpunkten gewinnt.

 

Inhalt:

* 56 Bewegungskarten * 20 Schiffe * 6 Leuchttürme * 3 Leuchtfeuer * 1 Spielplan * 1 Wolke * 1 Unwetterkarte * 1 Stickerbogen * 1 Spielanleitung Maße: 40,8 x 20,8 x 5,7 cm

Meine Meinung und so versuche ich es euch – hoffentlich – gut verständlich zu erklären:

Man baut natürlich als Erstes den Spielplan auf und steckt diesen zusammen. Nina hatte ganz fix die Leuchttürme aufgestellt und drei mit den Leuchtfeuern (weiße Halbkugeln aus Holz) auf die selbst gewählten Leuchttürme gesetzt.

Ich habe derweilen die Boote, pro Farbe 5 an der Zahl, mit den Stickern versehen. Jedes Boot bekommt auf jeder Seite so eine Markierung.

 

 

Die Spieler wählen sich eine Farbe aus und nehmen sich die 5 entsprechenden Boote und legen sie an das Spielfeld, bei der Seite, wo die 1 steht. Die Karten werden, nach Farbe sortiert und dann gemischt und zuvor wird die Wolkenkarte heraus genommen, welche der Spielbeginner vor sich ablegt. Jeder erhält dann drei Handkarten, legt die restlichen verdeckt vor sich ab und hält die drei Handkarten vor sich. Nun wird begonnen und dabei muss folgendes beachtet werden. Die Wolkenspielfigur wird auf die erste Wolke im Meer gestellt.

Die Karten haben sozusagen zwei Funktionen und sind in oben und unten unterteilt.

Oben sieht man entweder einen Leuchtturm oder aber mehrere. Hierbei sieht man beim einzelnen die Farbe des Leuchtturmes und nur dieses Licht des Leuchtturms darf man auf einen anderen beliebigen Leuchtturm setzen. Hat dieser kein Licht, so kann man auch nicht handeln. Zeigt die Karte aber alle Leuchttürme auf, so kann man selbst das Licht aussuchen und ebenso beliebig versetzen. Hierbei ist zu beachten, dass man dies aber nicht tun muss – es ist sozusagen eine freiwillige Ausführung.

Unten sieht man Schiffe oder aber auch nur eines. Auch hier gibt es mehrere Optionen:

  • man sieht das Schiff seiner Farbe und eine Zahl daneben: Man darf beliebiges eigenes Schiff um diese Punktezahl nach vorne fahren.
  • man sieht alle farbigen Schiffe und eine Zahl daneben: Man darf ein eigenes beliebiges Schiff um diese Punktezahl nach vorne fahren. Steht noch ein anderes farbiges Schiff, welches auf der Karte angezeigt ist, so darf man dieses mit sich ziehen – auch um die genannte Punktezahl. Wenn man dies tut, wird man sozusagen belohnt und darf noch einmal sein eigenes Bott um die Punktezahl nach vorne fahren. Man verdoppelt durch diese „Freundlichkeit“ sozusagen seine Punkte. Auch hier gilt. Man muss ein fremdes Boot nicht mit sich ziehen – kann es aber.

Doch geht es so leicht? Nein, denn dann wäre das Spiel schnell langweilig. Man darf sein Schiff nämlich nur in dem Radius bewegen, in dem das Licht des Leuchtturmes leuchtet. Dies kann  man sehr gut an „helleren“ Gewässern sehen, welche sich vorne um den Leuchtturm ziehen. Hat ein Leuchtturm kein Licht, so ist der Weg darunter auch nicht befahrbar. Steht ein Schiff in diesem Schatten, so darf er nur nicht bewegt werden, ist aber dennoch aktiv mit dabei. So sollte man sich genau vorab entscheiden, ob man ein Licht versetzt. Es bringt einem nichts, wenn man ein Licht versetzt und vorhatte das dortige Schiff zu bewegen. Das darf man dann nämlich nicht mehr. Auch hilft es einem nicht, wenn man ein anderes Schiff mit sich zieht, aber die dadurch gewonnenen Punkte nicht ziehen darf, da der weitere Weg nicht beleuchtet ist.

 

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Hier sollte man also den Überblick behalten. Doch dies ist nicht alles, denn man spielt sozusagen gegen die Wolke (Zeit) an. Die Wolkenkarte wechselt nach jedem Spielzug zum nächsten Spieler. Hat die Wolke einmal komplett Ihre Runde gedreht, so rückt sie auf ihrem Wolkenfeld eines nach vorne. Derjenige, der diese Karte und somit die Wolke versetzt darf auch keinen Spielzug mit seinem Schiff machen. Hier mit zwei Spielern haben wir das nicht praktiziert, da es für uns nur die Zeit unnötig in die Länge zog. Aber mit mehreren Spielen ist es natürlich taktisch interessant. So verliert jeder mal Züge – je nach Teilnehmeranzahl unterschiedlich viele.

Die Wolke rückt auf dem offenen Meer immer nur einen Schritt nach vorne. Hat sie aber ihren Weg zu den Leuchttürmen gefunden, so rückt sie immer rascher vor. So beginnt sie dort bei 1 und geht die Zahlen weiter ab. So macht sie sehr große Sprünge. Dadurch holt sie natürlich auch Schiffe ein. Werden diese von ihr überholt, so rutschen sie zurück auf den letzten Punkt und müssen dort stehen bleiben. Sie sind somit aktiv aus dem Spielgeschehen raus.

Alle anderen dürfen weiter ziehen  und zwar so lange, bis die Wolke auf der 12 angekommen ist. Es gibt somit 12 Spielrunden.

Am Schluss werden dann die einzelnen Punkte der Schiffe, je nachdem welche Reichweite sie erzielt haben, zusammen gerechnet. Derjenige mit den meisten Punkten gewinnt.

Als wir es zu zweit spielten benötigten wir eine gute halbe Stunde. Zu dritt dann schon ein wenig länger.

Uns als Familie hat es sehr großen Spaß gemacht. Auch wenn es ab 8 Jahren empfohlen wird, so konnte Nina mit ihren gerade mal 7 Jahren leicht mit spielen. Denke es ist auch schon früher spielbar, wenngleich man auch ein wenig taktisch tangieren muss.

Wir sprechen eine klare Kaufempfehlung aus und mit 23,99 € ist es ein wirklich bezahlbares Familienspiel.

Ich hoffe, dass meine Erklärung gut verständlich war, wenn nicht – einfach kurz nachfragen, was euch nicht klar war/ist.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.

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