Mitra: Magische Verwandlungen-Buchrezension

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Hallo Ihr Lieben,

schon vor einiger Zeit stellte ich euch das erste Band der Mitra Reihe von Björn Beermann vor. Nun folgt heute bereits die Rezension zu Band 2, welche ich als Taschenbuch zum Testlesen erhielt. Aber auch als gebundenes Buch oder sogar Kindle Ausgabe ist es erhältlich.

Mitra: Magische Verwandlungen

 

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So wird mit dem Klappentext auf das Buch neugierig gemacht:

Im zweiten Teil der Mitra-Trilogie fügt sich die junge Heldin ihrem magischen Schicksal. Sie wird mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, wem sie eigentlich vertrauen kann. Mitras Freundin Aggy kann nach einer schicksalhaften Begegnung mit dem Luftvolk in die Zukunft sehen. Sie warnt Mitra vor Anton. Mitra muss sich nun der Frage stellen, ob der smarte junge Mann mehr als nur ihr Freund ist. Außerdem glaubt ihr der Rat der Völker nicht, dass vom vermeintlich besiegten ursprünglichen Feuervolk immer noch Gefahr für die Erde ausgeht. Sie geben Mitra sieben Tage Zeit, ihre Behauptungen zu beweisen.

Gerade, als Mitra nicht mehr weiterweiß, erhält sie neue Fähigkeiten, die sie fliegen und ihre Gestalt verändern lassen. Fähigkeiten, die eigentlich den anderen Völkern vorbehalten sind. Dies facht das Misstrauen des Rates weiter an, der Mitras Volk für den großen Brand verantwortlich macht, der 1842 die Hamburger Altstadt vernichtete. Auch Mitras Vater taucht pünktlich zu ihrem Geburtstag auf und bringt ihr ohnehin aufregendes Leben noch mehr durcheinander. Vor allem, da er zur Oma Mildred und zu ihrer Tante Minerva ein gespanntes Verhältnis hat. Ausgerechnet auf Mitras Feier spitzt sich die Situation zu: Sie streitet mit Aggy, trennt sich von Anton und verletzt ihren Vater schwer. Mitra muss nun ihre magischen Kräfte bündeln, um die Wogen zu glätten und am Ende bei der großen Ratssitzung alle Völker zu vereinen.

 

Wichtige Details:

  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: tredition; Auflage: 1 (26. Juni 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3749701466
  • ISBN-13: 978-3749701469
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,7 x 21 cm
  • Preis: 13,99

 

Nun zu meiner Meinung:

Beim ersten Band war ich schon kritisch und konnte nicht alle Sterne vergeben und so war ich gespannt, wie der Autor sich hierbei entwickeln würde. Das Buch ist vom Einband wieder einmal sehr ansprechend gestaltet und ist ans erste Band angepasst.

Auch hier geht es wieder um Mitra, welche bei ihrer Oma und Tante in der Ausbildungszeit lebt. Erst dort hat sie von ihren Fähigkeiten erfahren und ist nun eine Naturverbundene. Doch dies alles ist nicht so rosig, denn die anderen Völker misstrauen Mitra und den anderen sehr. Zumal Mitra noch einige neue Fähigkeiten erlangt, welche den anderen Völkner nicht so passen. Dabei ist es aktuell doch so wichtig, dass sie gerade jetzt zusammen halten. Und zu all dem kommt die Liebe ins Spiel, die Freundschaft zu Aggy ist auch arg schwankend und an ihrem Geburtstag trifft ihr Vater auf die Familie, bei der man die Anspannung wahrlich spüren kann. Dazu gibt es jede Menge Ereignisse, welche ich nun nicht verraten mag.

 

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Aber nun zu meiner Meinung. Hat das Buch mich gefesselt?? Wenn ich ehrlich bin nicht. Es passiert echt ne Menge und dennoch hat man nicht das Gefühl, dass es so ist. Auch wird meiner Meinung nach die neuen zusätzlichen Wandlungsarten von Mitra zu wenig im Buch angemerkt. Nur kurze Szenen sind dazu zu lesen. Auch die Bedeutung, dass alle Namen mit M beginnen wird relativ unspektakulär beschrieben. Es galt eben als Erkennungszeichen der Gleichgesinnten. Da hätte man doch was cooleres finden können? Die Spannung ist für mich einfach nicht so gut aufgebaut und hier und da langatmig, so dass ich es oft nach wenigen Seiten zur Seite legen musste. Man hat hier zwar die Schriftart besser hin bekommen wie beim anderen Buch und die Abstände zwischen den Zeilen nicht so groß gefasst, aber die Überarbeitung ist, naja, nicht so prickelnd. Man sieht oft, dass Wörter durch einen Bundestrich getrennt wurden, wo das Format vorher wohl ein anderes war. Dies stört beim Lesen ungemein, weil es dazu auch sehr oft vorkommt.

Ebenso ist der Schluß total offen. Klar, wird noch ein dritter Band erscheinen, aber man hat irgendwie das Gefühl bei diesme Buch so: Wie das war es schon? Man hat das Gefühl bei der Geschichte nicht so ganz von der Stelle zu kommen. Eben etwas schwer zu beschreiben. Wenn ihr nun dennoch neugierig auf das Buch seid, so würde ich mich freuen, eure Meinung dazu in meinem Kommentarfeld zu lesen.

Ich kann hier 2-3 Sterne vergeben.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.

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Ein Gedanke zu “Mitra: Magische Verwandlungen-Buchrezension

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