Die brennenden Kammern-eine historische Rezension

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Hallo Ihr Lieben,

auch heute stelle ich euch ein Buch aus der Bloggerjury vor, welches ich rezensieren darf. Hier und da lese ich sehr gerne auch historische Romane, wenngleich diese in meinem unliebsamen Buchformat, nämlich dem gebundenen Buch, zu finden sind. Auch hier war es wieder einmal ein dicker Wälzer und ob ich gut da rein kam könnt ihr in meinen unteren Zeilen unter meiner Meinung nachlesen.

Die brennenden Kammern: Historischer Roman

kunterbunt79-die brennenden Kammern-bloggerjury-historischer Roman

Zu diesem Buch ist die Kurzfassung arg überschaubar:

Carcassonne, 1562: Minou Joubert wächst als Tochter eines katholischen Buchhändlers auf. Eines Tages erhält sie einen versiegelten Brief mit den Worten: „Sie weiß, dass Ihr lebt.“ Noch bevor sie herausfinden kann, was hinter der mysteriösen Botschaft steckt, wird die Begegnung mit dem jungen Piet Reydon ihr Leben für immer verändern. Denn der Hugenotte hat eine gefährliche Mission, und er zählt auf Minous Hilfe, um aus der Stadt zu fliehen.

Wichtige Details:

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1. Aufl. 2020 (28. Februar 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785726724
  • ISBN-13: 978-3785726723
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,3 x 22,1 cm
  • Preis: 22 €

Meine Meinung zu diesem historischen Roman:

Das Buch fasst über 600 Seiten und ist daher schon für manche eine Herausforderung. Zu Beginn des Buches kam ich auf den ersten paar Seiten sehr gut rein, doch als die Sprünge der einzelnen Geschichten begannen, tat ich mich arg schwer. Immer wieder haderte ich mit mir, ob ich weiter lesen soll und aber am neuen Tag zu einem anderen Buch greifen soll. Ich habe es gelesen, ja, aber mich arg schwer damit. Minou hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, aber mir persönlich waren die einzelnen Frequenzen hier und a zu kurz und schwups war ich schon wieder wo anders. Auch hat die Schreibweise, welche hier und a der historischen Sprache gleich kommt, das Lesen an einigen und recht vielen Stellen für mich erschwert. Das führt dann dazu, dass man doch die Lust zum weiter lesen verliert oder eben mal keine 100-200 Seiten am Tag liest. Es war für mich einfach nicht flüssig genug. Leser, die nur historische Romane lesen, werden dies mit Sicherheit anders wie ich sehen.

Der Roman beginnt mit vielen Geheimnissen und Unklarheiten und dennoch wird dies hier und da aufgeklärt und er Protagonist Piet nähert sich Minou. Aber diese „Liebe“ erscheint mir so ….nicht klar, rein und eher als ob es in diesem Buch nun rein musste. Schade finde ich, dass es gegen Ende des Buches noch offene Fragen gibt und man dann doch an die weiteren Bände angewiesen ist. Doch das werde ich wohl eher nicht weiter verfolgen.

Hier möchte ich euch wenigstens ein ganz klein wenig die Story anschneiden. Minou, welche die Hauptprotagonistin ist, ist die Tochter eines Buchhändlers, der ganz verändert von einer Reise zurück zu seiner Familie kehrt. So kümmert sie sich um die Buchhandlung, denn ihre Mutter ist vor geraumer Zeit verstorben. Das Land an sich ist gespalten unter den Katholiken, den Protestanten und den Juden und so einige mehr. Es ist also keine einfach Zeit und dann erreicht Minou einen Zettel auf dem steht: Sie weiß, dass ihr lebt…Was da nun dahinter steckt wird so schnell nicht klar. Immer wieder passiert so manch anderes und auch ihr Vater ist nicht wirklich ansprechbar für sie.

Auch Piet lernt sie unverhofft kennen und ahnt zu Beginn noch nicht was die Zukunft noch so alles offenbart. Da es immer unruhiger wird, schickt ihr Vater Minou mit ihrem Bruder zu der Tante und diese erzählt Minou von ihrer Mutter. Dann tauchen auch noch Briefe auf, welche Minou nie erreicht haben und sie steht vor einer großen Herausforderung. Ob sie dem stand halten kann und diese meistern wird? Das wird nicht verraten.

In meinen wenigen  Zeilen könnt ihr schon lesen, dass es eine Menge gibt, was dort passiert. Sei es im persönlichen vom Minou oder aber, was aufgrund der Religionen in den Regionen eh für Unruhe sorgt.

Sehr schade, dass ich mich hier so schwer tat und es für mich keine große Wonne war, dieses Buch zu lesen. So kann ich nur 3 Sterne vergeben – schade drum. Leseliebhaber von historischen Romanen werden hier wohl eher angetan und begeistert sein.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.Durch die Erstellung von Kommentaren und Liken des Berichts können personenbezogene Daten öffentlich gemacht werden (gegebenenfalls Name, Blog, E-Mail). Es besteht ein Widerspruchsrecht.

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