Das Erbe des Alchemisten: Abenteuer auf der Pfaueninsel – Rezension

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Hallo Ihr Lieben,

heute entführe ich euch in ein Buch, welches für 10 bis 14 jährige empfohlen ist. Leia wäre da noch knapp vom Alter her drin und Nina noch eine kleine Ecke weit entfernt. Wer es nun gelesen hat und wie es ankam könnt ihr unter meiner Meinung nachlesen.

Das Erbe des Alchemisten: Abenteuer auf der Pfaueninsel

kunterbunt79-Kinderbuch-Abenteuer-Biber und Butzmann (1)

Hier eine sehr ausführliche Beschreibung des Verlages:

Der 14-jährige David und sein bester Freund Moritz genießen den ersten Sommerferientag an ihrem Lieblingsbadestrand im Südwesten Berlins. In der abendlichen Dämmerung beobachten sie plötzlich merkwürdige Lichter auf der Pfaueninsel – die nachts eigentlich verlassen sein sollte.
Am nächsten Tag wollen sie der Sache auf den Grund gehen und nehmen die Fähre auf die Insel. Doch statt verdächtiger Spuren finden sie einen alten Schlüssel. Wo der wohl hingehört?
Bei ihren Recherchen stoßen David und Moritz auf Spuren des Glasmachers und Alchemisten Johann Kunckel, der im 17. Jahrhundert auf der Insel lebte und nicht nur kostbarste Kristallgläser für den Kurfürsten herstellte, sondern, so glaubte man, auch Gold – und Tränke, die den Tod besiegen.
Bald wird David von unheimlichen Träumen und Visionen heimgesucht, die immer neue Fragen aufwerfen. Was verbirgt sich hinter der Tür im Baum? Warum versuchte der Erbe des Kurfürsten Kunckels Lebenswerk zu zerstören? Hat der Alchemist in seinem geheimen Labor wirklich mit dem Stein der Weisen experimentiert?
Bei ihren Nachforschungen lernen David und Moritz die clevere Tessa kennen. Mit ihrer Hilfe suchen sie in den unterirdischen Gängen der Insel nach Antworten. Der Geist Kunckels scheint sie zu leiten. Doch die merkwürdigen Lichter am ersten Ferienabend hatten eine ganz andere Ursache. Die Freunde kommen skrupellosen Gangstern in die Quere – und geraten in große Gefahr.

Wichtige Details:

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Biber & Butzemann; Auflage: 1 (21. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3959160526
  • ISBN-13: 978-3959160520
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 14 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,2 x 21,8 cm
  • Preis: 14,50 €

 

Meine Meinung:

Die Geschichte spielt in Berlin und zwar auf der Pfaueninsel. Eigentlich wollen David und sein bester Freund Moritz den ersten Sommerferientag genießen und was tut man da so als 14 jährige? Man geht ins Freibad, hier eben an den Badestrand im Südwesten Berlins. Da sie dort länger verweilen entdecken sie in der Dämmerung ein merkwürdiges Licht auf der Pfaueninsel und sind natürlich mega neugierig, was das denn sein könnte. Am nächsten Tag machen sie sich auf den Weg dorthin und das Abenteuer beginnt. Sie finden einen alten Schlüssel und geraten dabei auf den Alchemisten  und Glasmacher Johann Kunckel.

Das Zusammenspiel zwischen der Vergangenheit und dem Hier ist in diesem Buch sehr gelungen. Dazu spielt es in Deutschland und nicht an einem fiktiven Ort, denn die Pfaueninsel gibt es wirklich und so wird man automatisch darauf neugierig gemacht und man selber einmal dort hin reisen.

kunterbunt79-Kinderbuch-Abenteuer-Biber und Butzmann (8)

Was der Schlüssel dann noch mit einem Tunnelsystem zu tun hat wird hier nicht weiter verraten. Ganz unbeobachtet ist ihr Fund nicht und es sind auch Verbrecher neugierig darauf, was sich dahinter verbirgt. Und so geht es ohne Hilfe eines Erwachsenen dann nicht und die beiden Jungs sind froh, dass Tessa – eine Freundin – mit im Boot ist und sie Hilfe von deren Mutter bekommen, die glücklicherweise auf der Pfaueninsel arbeitet.

Ich selber habe das Buch gelesen, weil es – wie mein Große so sagte – nicht ihr Genre sei. Bevor ich es dann mit Nina las, wollte ich mir ein eigenes Bild davon machen. Mich hat das Buch mit in den Ban gezogen und ich mag es, wenn so wahre Dinge mit ein fließen, denn die Pfaueninsel gibt es wirklich und auch Herr Kunckel existierte tatsächlich als Glasmacher und ist bei wikipedia zu finden – schaut mal nach.

Das macht das Buch noch mal zusätzlich lebendiger und irgendwie näher. Nina fand es daher faszinierend, dass in dem Buch nicht alles durchweg erfunden ist. Man ist einfach mitten im Abendteuer und könnte sich ein klitze kleines Stück vorstellen, dieses selber zu erleben. Wer weiß????

Hier ist es überschaubar bebildert, was aber bei Bücher für dieses Alter normal ist. Die Geschichte hat mir selber sehr gut gefallen, bei Teenagern kommt es eben ganz aufs bevorzugte „Genre“ an 8). Lediglich das Cover finde ich etwas einfallslos. Aber dies ist im Grunde reine Geschmackssache und im Grunde nebensächlich.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.Durch die Erstellung von Kommentaren und Liken des Berichts können personenbezogene Daten öffentlich gemacht werden (gegebenenfalls Name, Blog, E-Mail). Es besteht ein Widerspruchsrecht.

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