Mit dem K4 von Kärcher dem Schmutz an die Wäsche

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Hallo Ihr Lieben,

da bin ich ja bei einem Mega Test dabei und hab mich echt darüber gefreut. Kärcher ist bei uns ein Begriff und wenn man Haus und Garten mit Terrasse hat, dann kommt man um einen Hochdruckreiniger gar nicht so drum rum. Da unser alter Kärcher schon in die Knie ging kam der Test genau zur rechten Zeit.

Kärcher K4 Premium Control

Unsere Meinung dazu:

Als er bei uns ankam musste man ihn erst einmal zusammen bauen. Das war ok, aber da nicht vorab ersichtlich war, wo welche Schrauben hin sollten musste man selber sein Köpfchen anstrengen und logisch denken. Kein Hexenwerk, wäre aber dennoch besser gewesen, wenn man das auf der Anleitung markiert hätte. Das will man bei so einem hochwertigen Produkt dann schon erwarten. Nichts desto trotz hat der Aufbau keine 5 Minuten gedauert und was sollen wir sagen. Schon beeindruckend das Gerätchen.

Erst später als wir es fertig aufgebaut hatte und ich mir die App dazu herunter geladen hatte. Das Gerät dort registriert hatte sah ich, dass dort genau aufgezeigt wird, wo welche Schrauben hin gehören. Aber mal ehrlich, wer installiert zuerst die App und baut es dann auf? Ok, wieder mal was dazu gelernt.

Er kann bis zu 420 Liter Wasser in der Stunde verarbeiten und das mit einem Wasserdruck von 130 bar. Da ist schon Druck auf dem Kessel und damit bekommt man auch ordentlich den Dreck von den Terrassensteinen weg. Mit dabei sind die beiden Anschlüsse, nämlich eine Düse für variablen Druck und einer sogenannten Dreckfräse, wenn der Schmutz besonders schlimm fest sitzt. Ein Hochdruckschlauch von 6 Metern Länge sorgt dafür, dass man sich ordentlich bewegen und arbeiten kann.

Die Benutzung ist dabei echt einfach und das bekomme ich auch hin, aber ehrlicherweise ist das kärchern so das Ding meines Manns. Man benötigt dann hier nur noch Strom und Wasser. Beides erhält man durch einen Anschluss zu Hause. Da kam mir so der Gedanke, dass ein Kärcher mit Akku auch was wäre. So hätte man nur den Wasserschlauch am Gerät und das wäre doch auch nicht schlecht. Oder?

Da die Bilder in der App einfach sehr klar und selbsterklärend sind, füge ich sie euch mal hier hinzu. Man kann also gar nichts falsch machen, weil einem die genaue Druckstufe zur behandelnden Fläche schon förmlich vorgegeben wird. Und wenn dann alles angeschlossen ist, kann es los gehen.

Die Reinigungswirkung ist wirklich sehr hoch und die Pistole liegt sehr gut in der Hand, so dass man auch eine ordentliche Fläche bearbeiten kann. Mit seinem doch recht hohen Gewicht ist der Kärcher K4 dennoch gut händelbar, da die Rollen sehr leicht abrollen. Ebenso steht er standfest, obwohl da ja ne Menge Wasser durch flitz und mit viel Druck wieder hinaus befördert wird. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen und für uns steht fest, dass wir uns noch das Zubehör anschaffen werden. Da gibt es nämlich noch 2 Aufsätze.

Und die App? Naja, die hab ich mir installiert um zu sehen, was darunter zu verstehen ist. Ich habe dort mein Gerät registriert, konnte sehr gut bildlich sehen wie man es zusammen baut – für mich leider zu spät und dann bekommt man noch Anwendungstipps, wo man welche Düse mit welchem Druck verwenden soll. Man kann sogar ein vorher nachher Foto machen und hochladen. Ganz nett, aber seien wir ehrlich, Spielerei, so dass ich die App danach wieder vom Handy runter geschmissen habe. Mit einem Kärcher zu arbeiten ist für uns als Hausbesitzer seit 15 Jahren nichts neues und daher ist das mit den Anwendungstipps ganz nett und man klickt sich auch mal da durch, wird es aber nicht jedes Mal verwenden wenn man den K4 in Gebrauch nimmt.

Den K4 Premium Control kann ich empfehlen, auch wenn der Preis nun schon knackig ist. Da beginnt es bei 210 Euro und mehr. Es sei denn man findet einen Schnapper, dann sollte man sofort zuschlagen.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.

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