Der braune Bär fliegt erst nach Mitternacht – Rezension

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Hallo Ihr Lieben,

Heute stelle ich euch wieder einmal ein Buch vor, welches ich durch die Bloggerjury rezensieren darf. Wie ich es fand, könnt ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen.

Der braune Bär fliegt erst nach Mitternacht

Kurze Zusammenfassung:

Aus Liebe zur Natur ist Johanna Romberg vor Jahren aufs Land gezogen. Doch seit einiger Zeit vermisst sie vertraute Vogelstimmen im Garten, Schmetterlinge und Bienen machen sich rar, und in den Wäldern vertrocknen die Buchen. Verlieren wir gerade unsere Lebensgrundlage? Auf der Suche nach Antworten trifft Johanna Romberg Menschen, die es im Kleinen schaffen, die Zerstörung der Natur aufzuhalten. Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer – entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen.

Wichtige Details:

  • Herausgeber : Quadriga; 1. Aufl. 2021 Edition (26. Februar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 288 Seiten
  • ISBN-10 : 3869951044
  • ISBN-13 : 978-3869951041
  • Lesealter : 16 Jahre und älter
  • Abmessungen : 15.1 x 2.7 x 22.1 cm
  • Preis: 28 €

Meine Meinung dazu:

Dieses Buch war und ist mal was ganz anderes, was ich sonst so lesen und hatte mich im Vorfeld sehr neugierig gemacht. Es ist nämlich ein Sachbuch, was aber ganz anders geschrieben ist. So versucht die Autorin Johanna Romberg uns die Natur ganz nahe zu bringen und nimmt sogleich noch andere mit ins Boot wie zum Beispiel ein Gewässerbiologe, eine Nachtfaltenexpertin und andere.

Das Buch liest sich für mich ganz gut und ich muss gestehen, dass ich nicht so ganz rein kam. Ich fühlte mich trotz den geschriebenen Worten nicht gefesselt oder gar gepackt von dem Buch. Auch waren sie teilweise merkwürdig geschrieben und zeugten von keinem hohen Schreibstil.

Wir leben auf dem Land im schönen Saarland und da ist Natur uns nicht so fremd wie einem Großstädter zum Beispiel. Daher habe ich die Natur schon bewusst im Auge und lasse sie sehr gerne auf mich wirken. Diese Geschichten haben mich daher nicht so gefesselt, weil es mir eben nicht neu oder gar fremd war. Mir hat auch ein wenig die Tiefe im Buch gefehlt, aber wenn man mehrere kleine Geschichten schreibt ist da dann auch nicht genügend Platz um so das ganz jedes mal zu vertiefen.

Für Städtler mag das ein gutes Buch sein oder gar für diejenigen, die sich mit der Natur noch nie so befasst haben. Für mich aber war und ist es ein Buch, das ich nur notgedrungen zu Ende gelesen habe. War leider für mich nichts.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.

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