Zurück nach Übertreibling – Rezension

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Hallo Ihr Lieben,

heute stelle ich euch wieder mal ein Buch vor, bei dem es um einen ersten Krimifall geht, also ein Auftakt zu einer Buchreihe? Wir werden sehen.

Zurück nach Übertreibling

So beschreibt es der Verlag:

Als eines Morgens zu unchristlicher Zeit (vor 12!) ein Anruf vom Wolf kommt, dass der Toni aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, weiß die Vikki, dass sie sich au-gen-blick-lich in Sicherheit bringen muss. Schließlich hat ihr der Toni in den letzten 13 Jahren die schlimmsten Drohungen geschickt. Und wo wird man die Vikki, 41 Jahre, ums Eck vom Münchner Viktualienmarkt lebend und tatkräftige Künstlerin, niemals vermuten? Zu Hause in Übertreibling. Wieso allerdings der Toni denkt, dass die Vikki ihn seinerzeit für den Mord an seiner Frau bei der Polizei angeschwärzt hat, war ihr bislang ein Rätsel. Das sie genau jetzt lösen wird. Mit Wolf im Schlepptau geht es in die Provinz. Nicht ahnend, wie dicht ihr die Gefahr auf den Fersen ist.

Wichtige Details:

EUR 11,95 [DE] – EUR 12,30 [AT]

ISBN: 978-3-423-22009-5

Erscheinungsdatum: 16.03.2022
1. Auflage

352 Seiten

Format: 12,3 x 19,1 cm

Sprache: Deutsch

Meine Meinung dazu:

Das Cover finde ich schon mal recht ansprechend und so war ich sehr neugierig auf das Buch.

Bei den ersten Seiten muss ich dann gestehen habe ich mich etwas schwer getan das rein zu kommen. Neben Witz und Charme sind die Sätze hier und da etwas schwerlich zu lesen, was es dann leider etwas holprig erscheinen mag. Aber bloß nicht die Flinte und Korn werfen, schließlich habe ich es ja als Rezensionsexemplar erhalten und da braucht es dann doch schon etwas mehr als ein paar holprige Sätze, denn charmant ist sie ja schon die Vikki mit ihrem Wolf….

So wird sie morgens von ihrem Ex Wolf angerufen und darüber informiert, dass der Toni 3 Monate vor seiner Haftenlassung ausgebrochen ist…Panik bricht auf und zwar doch auf eine recht lustige Weise, denn schnell soll doch noch was für das Insta Profil klar gemacht werden, meint das Nachbarmädel.

Alles erscheint liebenswert chaotisch mit einer gewissen Nuance zur Hektik. Warum die Vikki so Angst vor dem Toni hat und warum der Wolf dabei so Panik schiebt und was der Achmet damit zu tun hat erfährt man erst nach und nach in dem Buch.

Ja, man erfährt schon bruchweise, dass Toni damals seine Frau umgebracht haben soll, tappt aber noch absolut im Dunkeln was Vikki damit zu tun haben soll, bis dann auch da raus kommt, dass sie hier und da als V-Frau arbeitet…doch hat sie mit all dem wirklich was zu tun und warum hat der Toni so einen Prass auf sie, so dass seine Schwester 13 Jahre lang der Vikki nicht ganz nette Nachrichten schreibt?

Dem geht Vikki nach, in dem sie eben zurück nach Übertreibling kehrt und die Schwester von Toni zur Rede stellt. Dieser Gang zurück ist nicht ganz leicht und mit vielen Erinnerungen vernetzte, denn Vikki war nicht immer Vikki…doch mehr dazu mag ich euch nicht verraten.

Lasst euch von dem ungewohnten Schreibstil nicht abschrecken, denn das Buch lohnt sich. Ein lustiger Krimi, der einfach eben mal anders ist und deswegen was besonderes hat.

Eure kunterbunt79

*Dieser Bericht beinhaltet Werbung durch Nennung der Marke. Dieser Blogbeitrag enthält Produkte, die mir kostenlos zugesendet wurden. Trotzdem gebe ich ausschließlich meine eigene, unbeeinflusste Meinung wieder.

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